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Jan Deichmann

Jan Deichmann

Was kann man gegen Schulterschmerzen tun?

Die Behandlung von Schulterschmerzen ist natürlich abhängig von der Ursache eine durch einen Sturz verursachte Verletzungen wird anders behandelt als eine Kalkschulter. Letztere kann sehr erfolgreich durch eine Stoßwellentherapie behandelt werden, dabei wird durch die Stoßwelle eine Reiz gesetzt der den Körper veranlassen soll die Verkalkung abzubauen, der Kalk wird nicht wie oft gedacht zertrümmert. In vielen Fällen unterstützen schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente die Behandlung. Physiotherapeutische und osteopathische Behandlungen ergänzen die Therapie. Die Behandlung mit der EMTT® (Extrakorporale Magnetotransdktions-Therapie) kann ebenfalls den Behandlungserfolg positiv beeinflussen.

Je nach Ursache der Erkrankungen können in die Schulter eingespritzte Medikamente die Schmerzen lindern oder komplett beseitigen. Hierbei werden oft Lokalanästhetika eingesetzt, in vielen Fällen wird leider zu oft unkritisch Kortison in das Gelenk gespritzt. Dieses kann jedoch häufig die Symptome nur kaschieren, während die Ursache dadurch nicht behandelt wird. Ebenfalls wurde in Studien nachgewiesen, dass Kortison die Durchblutung, und damit die Versorgung der Schleimhaut und des Knorpels negativ beeinflussen kann. Auch wurde nachgewiesen, dass eine Chronifizierung der Schmerzen gefördert werden kann. Als Alternative verwenden wir daher ein ACS(Autologes conditionierten Serum), welches aus dem Blut des Patienten gewonnen wird und  speziell aufbereitet wird. Dies geschieht ohne Zusätze von Fremdstoffen und beruht auf einer Reaktion des Blutes. Das hieraus gewonnene Serum kann dann anschließend an Sehnen, Bandscheiben und in Gelenke injiziert werden und soll die körpereigene Heilung fördern. Typische Nebenwirkungen wie beim Kortison treten dabei nicht auf.

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