Sonografie

Sonografie in der Orthopädie

Bewegungsapparat mit Ultraschall gezielt untersuchen

Schmerzen an Schulter, Knie, Ellenbogen, Muskeln oder Sehnen können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Für eine zuverlässige orthopädische Diagnose reicht es deshalb häufig nicht aus, ausschließlich den schmerzenden Bereich von außen zu betrachten.

Die Sonografie in der Orthopädie, auch Ultraschalluntersuchung genannt, ermöglicht eine direkte Darstellung vieler Weichteilstrukturen des Bewegungsapparates. Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel, Flüssigkeitsansammlungen und bestimmte gelenknahe Strukturen können dadurch unmittelbar beurteilt werden.

Ein wesentlicher Vorteil ist, dass die Untersuchung ohne Röntgenstrahlung erfolgt.

Darüber hinaus können Strukturen während einer Bewegung betrachtet werden. Genau diese dynamische Untersuchung macht die Sonografie für viele orthopädische Fragestellungen besonders interessant.

In der Privatpraxis von Jan Deichmann – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Hamburg – kann die Sonografie die klinische Untersuchung ergänzen und dabei helfen, Beschwerden genauer einzuordnen.

Dabei gilt: Ultraschall ersetzt nicht automatisch Röntgen oder MRT. Jede bildgebende Methode hat ihre eigenen Stärken. Entscheidend ist deshalb, welches Verfahren die jeweilige medizinische Frage am besten beantworten kann.

Was ist eine Sonografie?

Bei einer Sonografie werden hochfrequente Schallwellen genutzt, um Strukturen im Körper sichtbar zu machen.

Ein Schallkopf wird über die zu untersuchende Körperregion geführt. Die ausgesendeten Ultraschallwellen werden von verschiedenen Geweben unterschiedlich reflektiert. Aus diesen Signalen entsteht auf dem Monitor ein Bild.

Der Untersucher kann dadurch bestimmte Strukturen direkt beurteilen.

Anders als bei einer Röntgenuntersuchung kommt dabei keine ionisierende Strahlung zum Einsatz.

Die Untersuchung kann zudem beliebig aus verschiedenen Richtungen erfolgen und unmittelbar an die Beschwerden des Patienten angepasst werden.

Besonders hilfreich ist, dass der Orthopäde während der Untersuchung gezielt nach der Stelle fragen kann, an der Schmerzen auftreten, und diese Region anschließend direkt sonografisch betrachten kann.

Was kann man mit Ultraschall in der Orthopädie sehen?

Orthopädischer Ultraschall eignet sich vor allem zur Untersuchung von Weichteilstrukturen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Sehnen,
  • Muskeln,
  • Schleimbeutel,
  • bestimmte Bänder,
  • Flüssigkeitsansammlungen,
  • Gelenkergüsse,
  • oberflächennahe Gelenkstrukturen,
  • Veränderungen im Bereich von Sehnenansätzen.

Auch bestimmte Zysten oder andere oberflächennahe Veränderungen können sonografisch dargestellt werden.

Welche Strukturen tatsächlich zuverlässig beurteilt werden können, hängt jedoch von der Körperregion und der jeweiligen Fragestellung ab.

Tiefer gelegene Bereiche oder knöcherne Strukturen lassen sich mit anderen bildgebenden Verfahren teilweise besser darstellen.

Gerade deshalb ist eine medizinisch sinnvolle Auswahl des Untersuchungsverfahrens wichtig.

Sonografie der Schulter

Die Schulter gehört zu den Körperregionen, bei denen Ultraschall besonders häufig eingesetzt wird.

Schulterschmerzen können unter anderem mit Sehnen, Schleimbeutel, Gelenk oder umliegender Muskulatur zusammenhängen.

Mit einer Sonografie können beispielsweise verschiedene Bereiche der Rotatorenmanschette untersucht werden.

Auch der Schleimbeutel unterhalb des Schulterdaches kann beurteilt werden.

Bei bestimmten Beschwerden kann der Orthopäde während der Untersuchung den Arm bewegen lassen und gleichzeitig beobachten, wie sich die Strukturen unter Belastung verhalten.

Diese dynamische Komponente ist ein wichtiger Vorteil gegenüber rein statischer Bildgebung.

Mögliche Fragestellungen sind beispielsweise:

Ist eine Sehne verdickt oder verändert?

Besteht Flüssigkeit im Bereich eines Schleimbeutels?

Gibt es Hinweise auf eine Sehnenverletzung?

Verändert sich die Situation bei einer bestimmten Armbewegung?

Die sonografische Untersuchung kann dadurch wichtige Hinweise liefern.

Bei komplexen Verletzungen oder bestimmten strukturellen Fragestellungen kann dennoch zusätzlich eine MRT-Untersuchung notwendig werden.

Sonografie bei Sehnenbeschwerden

Sehnen übertragen Kräfte von Muskeln auf Knochen.

Durch Überlastung, Sport, wiederholte Bewegungen oder degenerative Veränderungen können Sehnen schmerzhaft werden.

Typische Regionen sind beispielsweise:

  • Achillessehne,
  • Patellasehne,
  • Schultersehnen,
  • Sehnen am Ellenbogen,
  • bestimmte Sehnen an Hand oder Fuß.

Im Ultraschall können unter anderem Dicke, Struktur und Verlauf einer Sehne beurteilt werden.

Auch Unterschiede zwischen gesunder und auffälliger Seite können je nach Körperregion hilfreich sein.

Bei chronischen Sehnenbeschwerden ist besonders wichtig, nicht ausschließlich von einer klassischen „Entzündung“ auszugehen.

Viele länger bestehende Sehnenprobleme beruhen auf strukturellen Veränderungen innerhalb des Sehnengewebes.

Die Sonografie kann helfen, solche Veränderungen in Zusammenhang mit Beschwerden und klinischer Untersuchung zu setzen.

Sonografie bei Tennisarm und Ellenbogenschmerzen

Auch bei Beschwerden am Ellenbogen kann Ultraschall wertvolle Informationen liefern.

Beim sogenannten Tennisarm liegen Schmerzen typischerweise an der Außenseite des Ellenbogens.

Oft sind Sehnenansätze der Unterarmmuskulatur betroffen.

Eine sonografische Untersuchung kann helfen, diese Region genauer zu beurteilen.

Das gilt ebenso für Beschwerden auf der Innenseite des Ellenbogens, die beispielsweise im Zusammenhang mit einem sogenannten Golferellenbogen auftreten können.

Nicht jeder Ellenbogenschmerz entsteht jedoch aus einer Sehne.

Gelenkveränderungen, Schleimbeutelprobleme, Verletzungen oder Nervenreizungen können ebenfalls Beschwerden verursachen.

Deshalb ist auch hier die Kombination aus Anamnese, körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls Bildgebung entscheidend.

Sonografie des Kniegelenks

Auch am Knie kann Ultraschall zur ergänzenden Diagnostik eingesetzt werden.

Besonders gut lassen sich oberflächennahe Strukturen beurteilen.

Dazu können beispielsweise Sehnen, Schleimbeutel und Flüssigkeitsansammlungen gehören.

Ein Gelenkerguss lässt sich häufig sonografisch gut darstellen.

Auch Beschwerden im Bereich der Patellasehne können untersucht werden.

Bestimmte Strukturen des Knieinneren sind dagegen mit MRT oder Röntgen teilweise besser zu beurteilen.

Ein Meniskusproblem beispielsweise lässt sich nicht in jeder Situation zuverlässig allein durch Ultraschall klären.

Deshalb wird abhängig von Beschwerden und klinischem Befund entschieden, welche Bildgebung sinnvoll ist.

Sonografie bei Muskeln und Sportverletzungen

Bei akuten Sportverletzungen können Muskeln und Sehnen betroffen sein.

Ein plötzlich auftretender Schmerz nach Sprint, Richtungswechsel oder ungewohnter Belastung kann beispielsweise auf eine Muskelverletzung hinweisen.

Ultraschall kann bei bestimmten oberflächennahen Muskelverletzungen helfen, das betroffene Gebiet zu beurteilen.

Auch im Verlauf kann die Untersuchung sinnvoll sein.

Dabei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass Zeitpunkt, Lokalisation und Ausmaß der Verletzung Einfluss darauf haben, welches bildgebende Verfahren am besten geeignet ist.

Für Sportler kann die Sonografie insbesondere deshalb interessant sein, weil sie vergleichsweise schnell und direkt durchgeführt werden kann.

Die Untersuchung sollte jedoch immer mit der funktionellen Beurteilung verbunden werden.

Ein Bild allein beantwortet noch nicht automatisch die Frage, wann ein Patient wieder vollständig trainieren kann.

Schleimbeutel mit Ultraschall untersuchen

Schleimbeutel befinden sich an verschiedenen Stellen des Körpers und reduzieren Reibung zwischen Gewebestrukturen.

Bei mechanischer Überlastung oder anderen Ursachen können sie gereizt sein und Flüssigkeit enthalten.

Typische Regionen sind beispielsweise Schulter, Ellenbogen, Hüfte oder Knie.

Mit Ultraschall kann häufig beurteilt werden, ob ein Schleimbeutel vergrößert oder mit Flüssigkeit gefüllt ist.

Das kann dabei helfen, zwischen unterschiedlichen Ursachen eines lokalen Schmerzes zu unterscheiden.

Allerdings sollte auch hier nicht ausschließlich das Ultraschallbild behandelt werden.

Eine sichtbare Veränderung muss immer im Zusammenhang mit den tatsächlichen Beschwerden bewertet werden.

Dynamische Sonografie – Untersuchung während der Bewegung

Eine Besonderheit der Sonografie ist die Möglichkeit, Strukturen in Bewegung zu betrachten.

Das ist in der Orthopädie besonders wertvoll.

Der Patient kann beispielsweise einen Arm, Fuß oder ein Gelenk bewegen, während der Orthopäde gleichzeitig beobachtet, wie sich Sehnen und umliegende Strukturen verhalten.

Dadurch lassen sich manche Probleme erkennen, die in einer rein statischen Aufnahme weniger deutlich wären.

Diese Form der Untersuchung kann beispielsweise bei Schulterbeschwerden oder bestimmten Sehnenproblemen hilfreich sein.

Der Ultraschall wird damit nicht nur zu einem Bildgebungsverfahren, sondern zu einem Werkzeug der funktionellen Untersuchung.

Ultraschallgestützte Injektionen

Die Sonografie kann nicht nur zur Diagnostik genutzt werden.

Bei bestimmten orthopädischen Behandlungen kann Ultraschall außerdem dazu dienen, die Position einer Injektionsnadel zu kontrollieren.

Das kann besonders dann sinnvoll sein, wenn eine bestimmte Struktur möglichst präzise erreicht werden soll.

Unter Ultraschall kann der Arzt Nadel und Zielregion je nach anatomischer Situation während der Behandlung darstellen.

Mögliche Einsatzbereiche können beispielsweise bestimmte Gelenke, Schleimbeutel oder andere oberflächennahe Strukturen sein.

Ob eine Injektion überhaupt notwendig ist und ob sie sonografisch gesteuert werden sollte, hängt jedoch von Diagnose und Körperregion ab.

Eine bildgestützte Injektion ist daher kein Selbstzweck.

Sie sollte eingesetzt werden, wenn sie für die konkrete Behandlung medizinisch sinnvoll ist.

Sonografie oder Röntgen – was ist der Unterschied?

Ultraschall und Röntgen haben unterschiedliche Stärken.

Röntgen eignet sich besonders zur Darstellung knöcherner Strukturen.

Damit können beispielsweise Arthrosezeichen, Frakturen oder bestimmte Achsveränderungen beurteilt werden.

Sonografie eignet sich dagegen besonders gut für viele Weichteilstrukturen.

Dazu gehören beispielsweise Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel und Flüssigkeitsansammlungen.

Die beiden Verfahren konkurrieren deshalb nicht grundsätzlich miteinander.

Oft ergänzen sie sich.

Bei bestimmten Gelenkbeschwerden kann beispielsweise ein Röntgenbild die Knochenstruktur und Gelenkstellung zeigen, während Ultraschall zusätzliche Informationen über umliegende Weichteile liefert.

Sonografie oder MRT?

Auch zwischen Ultraschall und MRT gibt es wichtige Unterschiede.

Eine MRT-Untersuchung ermöglicht eine sehr detaillierte Darstellung vieler tiefer liegender Strukturen und kann beispielsweise bei komplexeren Gelenkverletzungen oder bestimmten Wirbelsäulenproblemen wichtig sein.

Ultraschall hat dagegen den Vorteil, dass er schnell verfügbar ist, keine Strahlenbelastung verursacht und eine Untersuchung in Bewegung erlaubt.

Zudem kann der Arzt während der Untersuchung unmittelbar auf die Beschwerden des Patienten reagieren und die betreffende Region aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

Ob MRT oder Sonografie besser geeignet ist, hängt deshalb von der konkreten Fragestellung ab.

Bei manchen Problemen reicht eine klinische Untersuchung mit Ultraschall vollkommen aus.

Bei anderen Beschwerden ist eine zusätzliche MRT-Untersuchung sinnvoll.

Vorteile der Sonografie in der Orthopädie

Für viele Patienten bietet orthopädischer Ultraschall mehrere praktische Vorteile.

Die Untersuchung ist:

  • strahlungsfrei,
  • in der Regel schmerzfrei,
  • schnell durchführbar,
  • dynamisch einsetzbar,
  • für viele oberflächennahe Strukturen geeignet,
  • direkt mit der klinischen Untersuchung kombinierbar.

Besonders hilfreich ist die Möglichkeit, die Untersuchung unmittelbar während des Arzttermins durchzuführen.

Dadurch können Beschwerden, körperlicher Befund und Ultraschallbild direkt miteinander verglichen werden.

Grenzen der Sonografie

So vielseitig Ultraschall ist: Das Verfahren kann nicht jede orthopädische Fragestellung beantworten.

Knochen kann Ultraschall nur an seiner Oberfläche darstellen.

Strukturen, die hinter Knochen liegen, sind häufig nicht einsehbar.

Auch sehr tief gelegene Körperregionen können schwieriger zu beurteilen sein.

Bestimmte Erkrankungen von Wirbelsäule, Gelenkknorpel oder tiefen Gelenkstrukturen benötigen daher häufig andere Bildgebungsverfahren.

Hinzu kommt, dass die Qualität einer sonografischen Untersuchung stark von Erfahrung, Technik und konkreter Fragestellung abhängt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Ist Ultraschall besser als MRT oder Röntgen?“

Sondern:

„Welche Untersuchung liefert bei meinen Beschwerden die benötigten Informationen?“

Wie läuft eine orthopädische Sonografie ab?

Zunächst werden Beschwerden und Vorgeschichte besprochen.

Der Orthopäde untersucht anschließend die betreffende Körperregion.

Wenn eine Sonografie sinnvoll ist, wird auf die Haut ein Ultraschallgel aufgetragen.

Der Schallkopf wird anschließend über die betroffene Region geführt.

Je nach Fragestellung kann der Patient aufgefordert werden, ein Gelenk zu bewegen oder eine bestimmte Position einzunehmen.

So lassen sich Strukturen aus unterschiedlichen Winkeln und teilweise unter Bewegung beurteilen.

Die Untersuchung selbst dauert abhängig von Körperregion und Fragestellung meist nur relativ kurze Zeit.

Nach Abschluss kann der Befund häufig unmittelbar besprochen werden.

Sonografie beim Orthopäden in Hamburg

In der Privatpraxis Jan Deichmann – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Hamburg – kann die Sonografie als Bestandteil der orthopädischen Diagnostik eingesetzt werden.

Sie eignet sich besonders zur Beurteilung bestimmter Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel, Gelenkergüsse und anderer Weichteilstrukturen.

Dabei wird die Ultraschalluntersuchung nicht isoliert betrachtet.

Entscheidend ist die Verbindung aus Beschwerden, klinischem Befund und Bildgebung.

So kann beispielsweise bei Schulter-, Knie-, Ellenbogen-, Sehnen- oder Sportbeschwerden entschieden werden, ob Ultraschall bereits ausreichend Informationen liefert oder ob weitere Untersuchungen sinnvoll sind.

Die Privatpraxis befindet sich zentral in der Hamburger Innenstadt und richtet sich an Privatversicherte und Selbstzahler.

Häufige Fragen zur Sonografie in der Orthopädie

Was sieht ein Orthopäde beim Ultraschall?

Mit orthopädischem Ultraschall können insbesondere viele oberflächennahe Weichteile dargestellt werden. Dazu gehören beispielsweise Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel, Flüssigkeitsansammlungen und bestimmte gelenknahe Strukturen.

Kann man eine Entzündung im Ultraschall sehen?

Ultraschall kann Veränderungen zeigen, die zu einer entzündlichen oder gereizten Struktur passen können, beispielsweise Flüssigkeitsansammlungen oder Veränderungen bestimmter Gewebe. Die Diagnose ergibt sich jedoch immer aus dem Gesamtbild von Beschwerden, Untersuchung und Sonografiebefund.

Kann man einen Sehnenriss im Ultraschall erkennen?

Bestimmte Sehnenverletzungen können sonografisch dargestellt werden. Ob Ultraschall für eine sichere Beurteilung ausreicht, hängt von Sehne, Verletzung und Lokalisation ab. Bei komplexen Befunden kann zusätzlich ein MRT notwendig sein.

Kann man Arthrose mit Ultraschall feststellen?

Ultraschall kann bestimmte Begleitveränderungen zeigen, beispielsweise Gelenkergüsse oder oberflächennahe Veränderungen. Für die Beurteilung knöcherner Arthrosezeichen ist häufig ein Röntgenbild aussagekräftiger.

Ist Sonografie dasselbe wie Ultraschall?

Ja. Sonografie ist der medizinische Fachbegriff für eine Ultraschalluntersuchung.

Hat orthopädischer Ultraschall Strahlung?

Nein. Sonografie arbeitet mit Schallwellen und verwendet keine Röntgenstrahlung.

Ist Ultraschall besser als MRT?

Nicht grundsätzlich. Beide Verfahren beantworten unterschiedliche Fragestellungen. Ultraschall eignet sich besonders für viele oberflächennahe und dynamisch untersuchbare Strukturen. MRT kann dagegen komplexere und tiefer liegende Bereiche detaillierter darstellen.

Orthopädische Beschwerden gezielt untersuchen

Eine zuverlässige Behandlung beginnt mit einer möglichst genauen Diagnose.

Die Sonografie in der Orthopädie bietet dabei die Möglichkeit, viele Strukturen des Bewegungsapparates schnell, dynamisch und ohne Strahlenbelastung zu untersuchen.

Gerade bei Beschwerden an Schulter, Sehnen, Muskeln, Ellenbogen oder Knie kann Ultraschall wichtige zusätzliche Informationen liefern.

In der Privatpraxis Jan Deichmann in Hamburg wird die bildgebende Diagnostik immer im Zusammenhang mit der persönlichen Untersuchung und den individuellen Beschwerden beurteilt.

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