Akupunktur in der Orthopädie

Ergänzende Behandlung bei Schmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparates

Rückenbeschwerden, Gelenkschmerzen und muskuläre Verspannungen gehören zu den häufigsten Gründen für einen Besuch beim Orthopäden. Neben klassischen Behandlungsverfahren kann bei ausgewählten Beschwerden auch die Akupunktur in der Orthopädie als ergänzende Therapie eingesetzt werden.

Dabei werden sehr dünne Nadeln an genau festgelegten Punkten des Körpers platziert. Ziel ist es, körpereigene Regulationsmechanismen anzusprechen und insbesondere die Behandlung von Schmerzen zu unterstützen.

In der Privatpraxis von Jan Deichmann – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Hamburg – wird Akupunktur nicht isoliert betrachtet. Am Anfang steht zunächst eine orthopädische Untersuchung.

Denn Schmerzen im Rücken, Knie, Schulter oder Nacken können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Erst wenn geklärt ist, welche Strukturen wahrscheinlich beteiligt sind und ob zusätzliche Diagnostik notwendig ist, lässt sich entscheiden, ob Akupunktur für die individuelle Situation eine sinnvolle Ergänzung darstellen kann.

Das Ziel besteht deshalb nicht darin, jede orthopädische Erkrankung mit Nadeln zu behandeln. Vielmehr wird Akupunktur in ein individuelles konservatives Behandlungskonzept integriert.

Was ist Akupunktur?

Akupunktur ist ein traditionelles medizinisches Behandlungsverfahren, bei dem feine Nadeln in bestimmte Punkte der Haut gesetzt werden.

Historisch stammt die Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Heute wird Akupunktur auch in der modernen Schmerzmedizin und bei ausgewählten Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt.

Aus moderner medizinischer Sicht werden unterschiedliche Mechanismen diskutiert. Dazu gehören unter anderem Veränderungen der Schmerzverarbeitung sowie Reaktionen des Nerven- und Muskelsystems.

Entscheidend für die praktische Anwendung ist jedoch weniger die theoretische Erklärung als die Frage:

Kann Akupunktur bei dem konkreten Beschwerdebild sinnvoll eingesetzt werden?

Genau diese Entscheidung sollte individuell getroffen werden.

Akupunktur ersetzt weder eine notwendige orthopädische Diagnostik noch eine medizinisch erforderliche Behandlung. Sie kann jedoch Bestandteil eines umfassenderen konservativen Therapiekonzeptes sein.

Bei welchen orthopädischen Beschwerden wird Akupunktur eingesetzt?

Besonders häufig wird Akupunktur im Zusammenhang mit Schmerzen des Bewegungsapparates eingesetzt.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • chronische Rückenschmerzen,

  • Nackenbeschwerden,

  • Kniebeschwerden,

  • Arthroseschmerzen,

  • muskuläre Verspannungen,

  • funktionelle Beschwerden,

  • bestimmte Schulterbeschwerden,

  • wiederkehrende Schmerzen des Bewegungsapparates

  • muskuläre Dysbalance.

Ob Akupunktur tatsächlich infrage kommt, hängt jedoch nicht allein vom Schmerzort ab.

Ein Patient mit Knieschmerzen aufgrund einer aktivierten Arthrose benötigt möglicherweise ein anderes Behandlungskonzept als ein Sportler mit einer Sehnenreizung oder ein Patient mit ausstrahlenden Beschwerden durch eine gereizte Nervenwurzel.

Die Akupunktur sollte deshalb immer in den Gesamtbefund eingeordnet werden.

Akupunktur bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Einsatzgebieten der Akupunktur.

Gerade länger bestehende Rückenschmerzen sind häufig komplex. Neben Veränderungen an Wirbelsäule und Gelenken können Muskulatur, Bewegungsverhalten, körperliche Belastung und Schonhaltungen eine Rolle spielen.

Bei bestimmten chronischen Rückenbeschwerden kann Akupunktur als ergänzende Maßnahme eingesetzt werden.

Dabei sollte allerdings zunächst geklärt werden, ob Warnzeichen oder neurologische Auffälligkeiten vorliegen, sogenannte “Red flags”.

Schmerzen, die vom Rücken deutlich in ein Bein ausstrahlen, ausgeprägte Taubheitsgefühle oder Kraftverlust benötigen beispielsweise eine andere diagnostische Einordnung als rein lokale Rückenschmerzen.

Akupunktur ersetzt in solchen Fällen keine notwendige neurologisch-orthopädische Abklärung.

Bei geeigneten Patienten kann sie jedoch mit anderen konservativen Maßnahmen kombiniert werden.

Akupunktur bei Knieschmerzen und Arthrose

Auch bei chronischen Kniebeschwerden wird Akupunktur häufig eingesetzt.

Eine mögliche Ursache ist die Kniearthrose, bei der sich das gesamte Gelenk über einen längeren Zeitraum verändert.

Typische Beschwerden können Belastungsschmerzen, Anlaufschmerzen, Gelenksteifigkeit und eine zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit sein. Des Weiteren auch eine Schwellung oder ein Kniegelenkserguss.

Akupunktur kann bei ausgewählten Patienten zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen eingesetzt werden.

Wichtig ist jedoch eine realistische Erwartung.

Akupunktur kann einen bereits entstandenen Knorpelschaden nicht rückgängig machen und baut keinen verlorenen Gelenkknorpel wieder auf.

Sie sollte vielmehr als mögliche Ergänzung verstanden werden.

Bei Kniearthrose können beispielsweise zusätzlich Bewegungstherapie, Muskelaufbau, Anpassung der Belastung, medikamentöse Maßnahmen oder weitere konservative Verfahren eine Rolle spielen.

Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vom individuellen Befund ab.

Akupunktur bei Nacken- und Schulterbeschwerden

Schmerzen im Bereich von Nacken und Schulter entstehen häufig durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Muskuläre Verspannungen können ebenso beteiligt sein wie Bewegungseinschränkungen, Sehnenprobleme oder Veränderungen an der Halswirbelsäule.

Akupunktur kann insbesondere dann als ergänzende Maßnahme diskutiert werden, wenn muskuläre Spannungszustände und länger anhaltende Schmerzen im Vordergrund stehen.

Bei strukturellen Schulterproblemen ist jedoch eine genaue Diagnose wichtig.

Eine Kalkschulter, eine Verletzung der Rotatorenmanschette oder eine ausgeprägte Schleimbeutelreizung benötigen gegebenenfalls zusätzliche, beziehungsweise andere Behandlungsmaßnahmen.

Gerade deshalb sollte Akupunktur in der Orthopädie nicht losgelöst vom medizinischen Befund eingesetzt werden.

Wie läuft eine Akupunkturbehandlung beim Orthopäden ab?

Vor der ersten Behandlung werden zunächst Beschwerden und bisheriger Verlauf besprochen.

Dazu gehören beispielsweise folgende Fragen:

Wo treten die Schmerzen auf?

Seit wann bestehen die Beschwerden?

Welche Bewegungen verschlimmern sie?

Welche Behandlungen wurden bereits durchgeführt?

Bestehen relevante Vorerkrankungen oder werden regelmäßig Medikamente eingenommen?

Anschließend erfolgt – abhängig vom Beschwerdebild – eine orthopädische Untersuchung.

Wenn Akupunktur als sinnvolle Ergänzung erscheint, werden bestimmte Punkte für die Behandlung ausgewählt.

Die verwendeten Akupunkturnadeln sind sehr dünn und werden gezielt in die Haut eingebracht.

Während der Behandlung verbleiben sie für eine bestimmte Zeit in Position.

In dieser Phase liegt oder sitzt der Patient in der Regel ruhig.

Die Anzahl der verwendeten Nadeln und die Auswahl der Punkte richten sich nach dem jeweiligen Behandlungskonzept.

Es gibt ebenfalls die Möglichkeit von sogenannten Dauerakkupunkturnadeln, diese sind sehr kurz und an einem kleinen Pflaster befestigt. Sie können durchaus länger belassen werden.

Wie lange dauert eine Akupunktursitzung?

Eine Akupunkturbehandlung dauert üblicherweise länger als das eigentliche Setzen der Nadeln, in der Regel etwa 20 Minuten.

Nach der Platzierung verbleiben die Nadeln eine gewisse Zeit im Körper.

Die konkrete Behandlungsdauer kann abhängig von Beschwerdebild und Therapiekonzept variieren.

Auch die Anzahl der Sitzungen lässt sich nicht für alle Patienten pauschal festlegen.

Bei chronischen Beschwerden wird Akupunktur häufig nicht nur einmal durchgeführt, sondern über mehrere Behandlungstermine hinweg.

Dabei sollte regelmäßig überprüft werden, ob sich die Beschwerden tatsächlich verändern.

Eine Behandlung sollte nicht allein deshalb unbegrenzt weitergeführt werden, weil bereits mehrere Sitzungen stattgefunden haben.

Entscheidend ist der individuelle Verlauf.

Ist Akupunktur schmerzhaft?

Die verwendeten Akupunkturnadeln sind deutlich dünner als viele klassische Injektionsnadeln.

Das Einstechen wird deshalb von vielen Patienten lediglich als kurzes Pieksen wahrgenommen.

Während der Behandlung kann an einzelnen Punkten ein Druck-, Wärme-, Kribbel- oder Schweregefühl auftreten.

Wie intensiv solche Empfindungen wahrgenommen werden, ist individuell unterschiedlich.

Die Behandlung sollte jedoch keine starken anhaltenden Schmerzen verursachen.

Bei besonders empfindlichen Patienten können Vorgehen und Positionierung entsprechend angepasst werden.

Welche Nebenwirkungen kann Akupunktur haben?

Akupunktur gilt bei fachgerechter Durchführung insgesamt als vergleichsweise gut verträgliches Verfahren.

Trotzdem ist auch diese Behandlung nicht vollständig frei von möglichen Nebenwirkungen.

An einer Einstichstelle kann beispielsweise ein kleiner Bluterguss entstehen.

Gelegentlich können Patienten vorübergehend Kreislaufreaktionen oder Müdigkeit wahrnehmen.

Auch eine leichte lokale Empfindlichkeit an einzelnen Punkten ist möglich.

Bestimmte Erkrankungen oder Medikamente können für die Planung der Behandlung relevant sein. Deshalb sollten beispielsweise die Einnahme blutverdünnender Medikamente und wichtige Vorerkrankungen vor der Behandlung angesprochen werden.

Akupunktur sollte unter hygienischen Bedingungen mit sterilen Einmalnadeln durchgeführt werden.

Akupunktur oder Schmerzmittel?

Beide Verfahren haben unterschiedliche Aufgaben.

Schmerzmedikamente können bei bestimmten akuten oder chronischen Beschwerden sinnvoll sein und je nach Wirkstoff schmerzlindernd beziehungsweise entzündungshemmend wirken.

Akupunktur verfolgt einen anderen Ansatz und kann bei ausgewählten Patienten ergänzend eingesetzt werden.

Es handelt sich deshalb nicht zwangsläufig um eine Entscheidung nach dem Prinzip:

Akupunktur oder Medikamente.

In der konservativen Orthopädie können unterschiedliche Therapieformen miteinander kombiniert werden.

Gerade bei länger bestehenden Beschwerden ist häufig ein Gesamtkonzept sinnvoller als die Konzentration auf eine einzelne Methode.

Akupunktur und Manuelle Medizin

Akupunktur und Manuelle Medizin werden gelegentlich bei ähnlichen Beschwerdebildern eingesetzt, verfolgen jedoch unterschiedliche therapeutische Ansätze.

Bei der Manuellen Medizin werden Funktion und Beweglichkeit des Bewegungsapparates untersucht und gegebenenfalls mit gezielten manuellen Techniken behandelt.

Akupunktur arbeitet dagegen mit definierten Akupunkturpunkten.

Bei bestimmten funktionellen beziehungsweise muskulären Beschwerden können beide Verfahren Bestandteil eines konservativen Behandlungskonzeptes sein.

Ob eine Kombination sinnvoll ist, wird nach der Untersuchung entschieden.

Akupunktur und orthopädische Schmerztherapie

Bei chronischen Schmerzen sollte möglichst nicht ausschließlich ein einzelnes Symptom betrachtet werden.

Beispielsweise können länger bestehende Rückenschmerzen zu Bewegungsvermeidung führen. Dadurch nimmt die Muskelkraft ab, die Belastbarkeit sinkt und Alltagsbewegungen werden zunehmend schwieriger.

Eine erfolgreiche konservative Schmerztherapie kann deshalb verschiedene Bereiche berücksichtigen.

Abhängig vom Befund kommen beispielsweise infrage:

  • medikamentöse Therapie,

  • Bewegung und Muskelaufbau,

  • Physiotherapie,

  • Manuelle Medizin,

  • Akupunktur,

  • gezielte Injektionstherapie,

  • physikalische Verfahren,

  • Anpassung belastender Bewegungsabläufe.

Akupunktur ist in diesem Zusammenhang ein möglicher Baustein und nicht automatisch die alleinige Therapie.

Wie schnell wirkt Akupunktur?

Die Reaktion auf eine Akupunkturbehandlung ist individuell.

Manche Patienten berichten vergleichsweise früh über Veränderungen, bei anderen lässt sich erst nach mehreren Sitzungen beurteilen, ob die Behandlung einen relevanten Effekt hat.

Es sollte deshalb kein bestimmter Zeitpunkt garantiert werden.

Ebenso wenig lässt sich vor Beginn sicher vorhersagen, ob eine einzelne Person auf die Therapie anspricht.

Ein sinnvoller Ansatz besteht darin, nach einem definierten Behandlungszeitraum gemeinsam zu beurteilen:

Hat sich die Schmerzintensität verändert?

Ist Bewegung leichter möglich?

Hat sich der Bedarf an Schmerzmedikamenten verändert?

Können bestimmte Alltagsaktivitäten wieder besser durchgeführt werden?

Solche funktionellen Veränderungen sind häufig aussagekräftiger als die reine Frage, ob ein Patient unmittelbar nach einer Sitzung weniger Schmerzen verspürt.

Wann ist Akupunktur nicht ausreichend?

Akupunktur darf eine notwendige weiterführende Diagnostik oder Behandlung nicht verzögern.

Nach einem Unfall mit Verdacht auf Knochenbruch ist beispielsweise eine entsprechende Diagnostik erforderlich.

Auch deutliche Gelenkschwellungen, Fieber oder Hinweise auf eine Infektion müssen zunächst medizinisch abgeklärt werden.

Bei Rückenschmerzen gelten insbesondere neu aufgetretene ausgeprägte Lähmungen, Blasen- oder Darmfunktionsstörungen oder bestimmte schwere neurologische Symptome als Gründe für eine rasche medizinische Abklärung.

Auch bei strukturellen Erkrankungen wie fortgeschrittener Arthrose oder erheblichen Verletzungen muss individuell beurteilt werden, welche Behandlung medizinisch erforderlich ist.

Akupunktur ist somit kein universeller Ersatz für andere orthopädische Maßnahmen.

Akupunktur beim Orthopäden in Hamburg

In der Privatpraxis Jan Deichmann – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Hamburg – kann Akupunktur als Bestandteil einer konservativen orthopädischen Behandlung eingesetzt werden.

Vor der Therapie steht eine fachärztliche Beurteilung der Beschwerden.

Dadurch lässt sich besser unterscheiden, ob beispielsweise eine muskuläre beziehungsweise funktionelle Problematik vorliegt oder ob eine strukturelle Erkrankung weiter untersucht werden sollte.

Insbesondere bei länger bestehenden Rücken-, Gelenk- und Muskelbeschwerden kann anschließend besprochen werden, ob Akupunktur als ergänzendes Verfahren infrage kommt.

Die Praxis befindet sich zentral in der Hamburger Innenstadt und richtet sich an Privatversicherte und Selbstzahler.

Häufige Fragen zur Akupunktur in der Orthopädie

Bei welchen orthopädischen Beschwerden kann Akupunktur helfen?

Akupunktur wird vor allem zur ergänzenden Schmerzbehandlung eingesetzt. Typische Einsatzbereiche können chronische Rückenbeschwerden, bestimmte Kniebeschwerden, Arthroseschmerzen sowie muskuläre und funktionelle Beschwerden sein. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, hängt vom individuellen Befund ab.

Kann ein Orthopäde Akupunktur durchführen?

Ja. Akupunktur wird auch von entsprechend qualifizierten Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachrichtungen eingesetzt. In der Orthopädie kann sie in eine umfassende Diagnostik und konservative Behandlung des Bewegungsapparates eingebunden werden.

Wie viele Akupunktursitzungen benötigt man?

Eine allgemeingültige Anzahl gibt es nicht. Bei chronischen Beschwerden erfolgt Akupunktur häufig über mehrere Termine. Der Behandlungserfolg sollte regelmäßig überprüft werden.

Hilft Akupunktur bei Kniearthrose?

Akupunktur kann bei ausgewählten Patienten zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen eingesetzt werden. Sie beseitigt jedoch nicht die strukturelle Ursache einer Arthrose und baut keinen verlorenen Gelenkknorpel wieder auf.

Kann Akupunktur bei Rückenschmerzen eingesetzt werden?

Ja, insbesondere bei bestimmten chronischen Rückenschmerzen kann Akupunktur eine ergänzende Behandlungsmöglichkeit darstellen. Bei ausstrahlenden Schmerzen, neurologischen Symptomen oder anderen Auffälligkeiten sollte zunächst eine genaue orthopädische Abklärung erfolgen.

Kann Akupunktur mit anderen Behandlungen kombiniert werden?

Ja. Je nach Diagnose kann Akupunktur beispielsweise mit Physiotherapie, Manueller Medizin, Bewegungstherapie oder einer medikamentösen Behandlung kombiniert werden.

Übernimmt die private Krankenversicherung Akupunktur?

Die Erstattung hängt vom jeweiligen Versicherungsvertrag und Tarif ab. Privatversicherte sollten bei Unsicherheit vor Beginn einer Behandlungsserie die Bedingungen ihrer Versicherung prüfen. Selbstzahler erhalten eine transparente Abrechnung der ärztlichen Leistungen.

Akupunktur in Hamburg individuell einsetzen

Akupunktur kann bei ausgewählten Beschwerden des Bewegungsapparates eine ergänzende Möglichkeit innerhalb der konservativen Orthopädie darstellen. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Wahl der Methode. Eine erfolgreiche Behandlung beginnt mit einer möglichst präzisen Diagnose und berücksichtigt anschließend, welche Maßnahmen für den einzelnen Patienten sinnvoll miteinander kombiniert werden können.

In der Privatpraxis Jan Deichmann in Hamburg stehen deshalb fachärztliche Untersuchung, persönliche Beratung und ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept im Vordergrund.

Beschwerden orthopädisch abklären und Akupunktur individuell besprechen

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